Lexikon

Camouflage Muster

Sogenannte Camouflage Muster sind Stoffe, die mit einem Tarnfleck-Print versehen sind. Diese Art der Musterung kommt ursprünglich von der Einsatzkleidung der Soldaten einer Armee. Im Bereich der straßentauglichen Mode ist allerdings meist keine Aussage im militärischen Sinn gegeben.

Ganz im Gegenteil wurden Tarnfleckprints mit typischem Camouflage-Muster erst über den Bereich der Punks und der Alternativkultur in den Mainstream der Mode importiert. Analog zu den von unterschiedlichen Armeen verwendeten Stoffmustern gibt es auch bei Camouflage Mustern im Modebereich unterschiedliche Ausprägungen in Farbe und Form.

So gibt es einerseits das typisch grünbraune deutsche Camouflage, andererseits aber auch internationale Varianten mit hellgrünen oder blauen Anteilen.

Capri Hose

Was ist eine Capri Hose?

Charakteristisch für eine Capri Hose ist die Länge. Diese reicht meistenteils von unterhalb des Knies bis maximal zur Wadenmitte. Die Länge bezeichnet man als dreiviertellang. Es ist eine eng anliegende Hose, die häufig am Saum einen seitlichen Schlitz aufweist. Durch den Schlitz wird ein umkrempeln des Saums ermöglicht. Der Saum kann häufig mit Schnüren, Knöpfen oder einem Reißverschluss geschlossen werden. Ursprünglich gab es eine Capri Hose nur ohne Taschen, doch auch hier hat sich der Trend geändert. Mittlerweile gibt es Capri Hosen in ganz unterschiedlichem Design und vielen verschiedenen Farben und Formen, so dass diese trendige Hose zu allen Anlässen getragen werden kann.

Cardigan

Die Bezeichnung Cardigan geht auf einen britischen General zurück, der dieses Kleidungsstück für seine Soldaten entwickelt haben soll, um diese vor der eisigen Kälte in Russland zu schützen.
Bei einem Cardigan handelt es sich um eine Strickjacke oder eine Strickweste, die sich an der Vorderseite zuknöpfen lässt. Meist wird er aus Wolle gestrickt, es gibt aber auch weniger anspruchsvolle Fertigungen mit synthetischem Material.
Der Cardigan wird ähnlich wie ein Pullover z.B. über einem T-Shirt getragen. Neben dem modischen Effekt wärmt das Kleidungsstück auch gut. Die Wärmefunktion kann über die Knöpfe reguliert werden. Es ist also auch denkbar den Cardigan offen zu tragen - z.B. im Sommer.

Cargo Pant

Cargo Pants zeichnen sich vor allem durch zusätzliche Taschen an den Seiten, im Bereich der Oberschenkel aus. Typischerweise werden diese Hosen aus Baumwolle angefertigt, wodurch sie ähnlich solide verarbeitet sind wie Jeanshosen. Aufgrund der Robustheit und der zusätzlichen Taschen, kommen Cargo Pants daher auch bei Handwerkern, Polizisten oder als funktionelle Freizeitkleidung zum Einsatz. Auch für die Ausübung vieler Sportarten erfreuen sich Cargo Hosen großer Beliebtheit. Sie sind ein typisches Stilmittel für Snowboardfahrer und Skater. Sogar für Tänzer gibt es Varianten mit ausreichender Bewegungsfreiheit. Als Funktionskleidung bieten Cargo Pants zudem einen hohen Nutzen für Freizeitaktivitäten wie Trekking. Viele Marken haben die posititven Eigenschaften solcher Hosen erkannt, weshalb bereits ein breites Angebot für Cargo Hosen existiert.

Cashmere

Ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend hat Kleidung aus Cashmere die hervorragenden Eigenschaften einer Unterwolle. Kleidung aus Cshmere wirkt dementsprechend wie eine Klimaanlage. Im kalten Winter hält die Kleidung schön warm und ist dabei weich und leicht. Im Sommer wirkt sie optimal angenehm und temperaturausgleichend, da die feinen Lufteinschlüsse, die sich zwischen den Fasern befinden isolieren und speichern die Wärme.

Schon allein wegen dem kuschlig weichen Griff ist Cashmere sehr beliebt.

Tip: Damit Caschmere immer so angenehm weich bleibt, kann ein feuchtes Kleidungsstück ein bis zwei Stunden im Gefrierbeutel in das Gefrierfach gelegt werden. Danach im Liegen trocknen oder im Trockner auf der niedrigsten Stufe (kalt).

Casualwear

Casualwear ist ein Begriff, der legere Kleidung beschreibt. In der Berufswelt werden in einigen Jobs Anzeige für Männer oder Kostüme und dergleichen für Damen als Pflicht vorgeschrieben. Bei weniger amtlichen Anlässen ist es jedoch erlaubt, im Casualwear zu erscheinen. In diesem Zusammenhang ist auch die englische Redewendung "Come as you are" geläufig. Das bedeutet, daß bei einer Einladung dem Gast erlaubt wird, in seiner Lieblingskleidung also auch lässig gekleidet zu erscheinen. Der so genannte Casual Friday bedeutet nichts anderes, als daß Angestellte in ihrem Lieblings-Outfit zur Arbeit kommen, um in diesen Klamotten ins Wochenende durchzustarten. Casualwear ist die Kleidung, die am Besten zum Träger passt, wo er sich also nicht verkleidet fühlt.

Chino Hose

Chino-Hosen werden aus einem haltbaren Baumwollmaterial in Twill-Optik gefertigt. Dabei sind verschiedene Webmuster möglich, von gleichmäßig-unauffällig, ähnlich den Denims, bis hin zu Fischgrätmustern.

Die Bezeichnung "Chino" wurde auf den Philippinen geprägt und heißt auf Spanisch "geröstet". Die ersten Chino-Hosen wurden von amerikanischen Soldaten getragen.

Chino-Hosen sind luftig leichte Sommerhosen, die als vielseitiges Basic bei Frauen wie Männern gleich beliebt sind. Moderne Chino-Hosen sind auch mit einem Stretch-Anteil erhältlich.

Bis heute ist der einfache Verarbeitungsstil der Chinos ihr Markenzeichen. Sie sind meist einfarbig, vor allem bei Herren häufig mit Bügelfalte und grundsätzlich fast nie mit Applikationen zu finden.

Chunky Style

Chunky Style bezeichnet einen Modetrend, der durch voluminöse und auffällige Designs geprägt ist. Der Begriff "chunky" bedeutet übersetzt "klobig" oder "massiv" und findet vor allem in der Beschreibung von Schuhen, Strickmode und Accessoires Anwendung.

Charakteristisch für den Chunky Style sind:

  • Chunky Sneaker: Klobige Turnschuhe mit dicken Sohlen und oft auffälligen Designs. Sie gelten als Statement-Pieces und werden häufig mit lässigen oder urbanen Outfits kombiniert.
  • Chunky Knitwear: Strickpullover oder -cardigans mit dicken Maschen, oft oversized geschnitten, die Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen.
  • Chunky Accessories: Große, voluminöse Schmuckstücke, wie Ketten, Armbänder oder Ohrringe, die als Hingucker dienen.

Der Chunky Style steht für Selbstbewusstsein und Komfort und wird oft mit dem Streetstyle oder urbanen Modewelten in Verbindung gebracht. Er eignet sich besonders für entspannte und dennoch auffällige Looks, die Persönlichkeit ausstrahlen.

Synonyme: Klobiger Stil, Oversized-Look
Verwendung: Freizeit, Streetwear, Trendmode.

City Bags

City Bags sind prinzipiell nicht viel anders als normale Taschen. Es gibt sie sowohl für Damen, aber auch für Herren gibt es bereits verschiedene Varianten der City Bags.

Sie zeichnen sich im Prinzip durch ein besonders hohes Volumen aus, und es können viele Sachen darin verstaut werden. Mode-Größen wie Converse oder Fossil haben die großen und voluminösen Taschen längst mit in die Kollektion aufgenommen.

In der Regel sind City Bags zum Umhängen und sind dadurch sehr angenehm und bequem zu tragen. City Bags sind allerdings auch mit dem üblichen Tragegriff im Handel erhältlich, mit dieser Tragevorrichtung allerdings überwiegend für die Frauen.

College Style

Der College Style beschreibt nicht nur die Outfits von tatsächlichen Studenten. Vielmehr steht er für eine Modeerscheinung, die schon seit den 80ern bei jungen Menschen sehr beliebt ist und heute eine Art Revival erfährt.
Klamotten im College Style zeichnen sich durch einen bequemen und lässigen Schnitt aus. Von kuscheligen Hoodies, lockeren Tanktops bis hin zur berühmten College Jacke, ist dieser Style nicht nur lässig, sondern auch extrem cool.

In der Farbauswahl orientieren sich die Sachen an den Farben der amerikanischen Colleges. So erhaltet ihr die meisten Styles in eher klassischen Farben, wie Rot, Blau, Schwarz oder Grau. Auch sind farbliche Kontraststreifen an den Rändern der Kleidungsstücke sehr typisch für den College Style. Abgerundet werden die Sachen oft mit einem großen und klaren Schriftzug.

Colour Blocking

Colour Blocking ist eine auffällige Designtechnik, die in der Mode verwendet wird und bei der verschiedene, kontrastreiche Farben in klaren, blockartigen Flächen kombiniert werden. Der Effekt entsteht durch das gezielte Zusammenspiel von Farben, die in geometrischen Formen oder großen Farbflächen auf einem Kleidungsstück platziert sind, um visuelle Akzente zu setzen.

Ursprünglich wurde Colour Blocking in den 1960er Jahren von der Modewelt populär gemacht, insbesondere von Designern wie Yves Saint Laurent. Heute ist es ein vielseitiger Trend, der sowohl in der Alltagsmode als auch auf den Laufstegen zu finden ist.

Typische Merkmale von Colour Blocking sind:

  • Kontrastreiche Farben: Meistens werden Primärfarben oder kräftige, oft gegensätzliche Töne miteinander kombiniert, wie Rot und Blau oder Gelb und Schwarz.
  • Geometrische Formen: Die Farben werden in klar abgegrenzten Flächen, oft in rechteckiger oder blockartiger Form, nebeneinander angeordnet.
  • Einfache Silhouetten: Die Modestücke, die Colour Blocking verwenden, tendieren oft zu schlichten und klassischen Schnitten, sodass die Farben im Vordergrund stehen.

Colour Blocking wird häufig in Oberteilen, Kleidern, Röcken oder Accessoires wie Taschen und Schuhen verwendet und verleiht dem Outfit einen modernen und auffälligen Look. Es kann sowohl bei lässiger Freizeitkleidung als auch in formellen Kontexten zum Einsatz kommen, je nachdem, wie die Farben kombiniert werden.

Crash Optik

Unter Crash-Optik versteht man, dass ein Kleidungsstück gewollt Knitter und Falten aufweist. Das englische Wort "crash" steht hier für "zusammendrücken". Bei der Herstellung werden üblicherweise Chemikalien verwendet, um die Knitter im Stoff zu fixieren. Diese Fixierung ist allerdings meist nicht unbegrenzt haltbar.

Crash-Optik findet man besonders oft bei Blusen und Schals aus Seide, aber auch bei Produkten aus Baumwoll- oder Synthetikstoff. Seltener sind Hosen und Dekostoffe in Crash-Optik. Entgegen landläufiger Meinungen ist die Pflege von Kleidungsstücken in Crash-Optik nicht schwieriger als bei "faltenfreier" Ware. Nach dem Waschen sollte das Kleidungsstück verdreht und verknotet getrocknet werden, so bleibt die Crash-Optik erhalten.

Cropped

Der Begriff Cropped bezieht sich auf Kleidungsstücke, die auf eine kürzere Länge geschnitten sind, als es bei herkömmlichen Modellen der Fall ist. Der „Cropped“-Stil kann bei verschiedenen Kleidungsstücken vorkommen, von T-Shirts und Tops bis hin zu Hosen und Jacken.

Cropped Tops sind zum Beispiel Oberteile, die meist auf Taillenhöhe oder etwas höher geschnitten sind und den Bauch freilegen. Sie sind besonders bei Sommermode oder im sportlichen Bereich beliebt und wurden von verschiedenen Subkulturen wie dem Hip-Hop und dem Punk beeinflusst.

Bei Cropped Hosen oder Cropped Jeans handelt es sich um Hosen, die entweder knapp über dem Knöchel oder auf Wadenhöhe enden, oft in einer engeren Passform, die den Beinverlauf betont. Dieser Look wird häufig in der Frühlings- und Sommermode getragen und ist ein markanter Stil, der sowohl casual als auch elegant interpretiert werden kann.

Die Cropped Jacken sind ebenfalls kürzer und enden meist an der Taille oder etwas höher. Sie sorgen für einen modernen, oft sportlich-urbanen Look und sind in unterschiedlichen Stoffen wie Jeans, Leder oder Strick erhältlich.

Insgesamt vermittelt der Cropped-Stil ein Gefühl von Frische und Freiheit und ist ein zeitloser Trend, der sowohl für Freizeit- als auch für elegante Outfits angewendet werden kann.

Cruise Collection

Eine Cruise Collection, auch bekannt als Resort Collection, ist eine besondere Art von Modekollektion, die vorwiegend für die Übergangszeit zwischen den Hauptsaisons entwickelt wird. Diese Kollektionen werden in der Regel im Winter oder Frühling vorgestellt und sind darauf ausgerichtet, die Mode von Reisenden und Urlaubern zu bedienen, die während der kalten Monate auf Kreuzfahrten oder in tropische Gebiete reisen.

Cruise Kollektionen zeichnen sich durch leichte, luftige Stoffe und stilvolle, aber praktische Kleidungsstücke aus, die sowohl für entspannte Urlaubsaktivitäten als auch für elegante Abendveranstaltungen geeignet sind. Sie beinhalten häufig sommerliche und festliche Elemente wie leichte Kleider, elegante Resortwear, lockere Hosen, Bademode und Accessoires.

Die Resort Collection dient auch als Zwischenkollektion für Modehäuser, da sie eine Gelegenheit bietet, neue Designs und Trends zu präsentieren, bevor die offiziellen Frühjahr-/Sommerkollektionen auf den Laufstegen gezeigt werden. Der Begriff "Cruise" bezieht sich also auf den Lifestyle der anspruchsvollen Reisenden, die in wärmeres Klima entfliehen und dennoch stilvoll bleiben möchten.

Cut Out

Der Cut Out-Stil bezeichnet Kleidungsstücke, die an bestimmten Stellen Ausschnitte oder Öffnungen aufweisen. Diese Designtechnik wird verwendet, um besondere visuelle Akzente zu setzen und das Kleidungsstück interessanter zu gestalten. Die Ausschnitte können unterschiedlich positioniert sein, zum Beispiel an den Schultern, am Rücken, an den Seiten oder an den Hüften, und variieren in Größe und Form.

Cut Out-Designs sind besonders in der Abendmode und in der Freizeitmode beliebt, da sie einen verspielten, aber auch gewagten Look erzeugen. Sie sind eine beliebte Wahl für Kleider, Tops, Röcke und sogar Accessoires. Häufig werden Cut Outs auch in Kombination mit anderen Stilmitteln wie Spitzen oder transparenten Stoffen verwendet, um einen eleganten und doch sinnlichen Effekt zu erzielen.

Ein klassisches Beispiel für den Cut Out-Trend ist das Schulter- oder Rückenausschnitt-Design, das oft in Sommerkleidern oder in luftigen Tops vorkommt. Besonders bei festlicher oder moderner Mode werden Cut Outs auch strategisch eingesetzt, um die Figur zu betonen und dem Outfit eine edle Raffinesse zu verleihen.

Die Cut Out-Technik ist ein hervorragendes Beispiel für den Trend, Körper und Mode auf eine subtile, aber auffällige Weise zu präsentieren.

Cut Out

Cut Out bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie etwas auszuschneiden. In der Modebranche sind Cut Outs ein beliebtes Mittel, um einfachen Kleidungsstücken einen neuen und coolen Look zu geben. Bei Cut Outs fehlt ein Stück Stoff, es wurde sozusagen ausgeschnitten.
Am bekanntesten ist dieser Stil von Jeans, bei denen solche "Löcher" im Stoff schon vor Jahrzehnten angesagt waren.
In der Streetwear-Szene sind Cut Outs auch heute noch zu finden. Jetzt aber nicht nur bei Hosen, sondern auch vermehrt bei Oberteilen.

Vor allem Frauen-T-Shirts und Longsleeves können mit strategisch gesetzten Cut Outs punkten. Die Shirts werden dadurch nicht nur luftiger, sie sehen auch nach etwas ganz Besonderem aus.

Sie sind mit ihrem außergewöhnlichen Stil die perfekte Kleidung für den Sommer. Egal ob auf einem Festival oder bei einem heißen Tag am See, Kleidungsstücke mit Cut Outs sind einfach immer der Hingucker.

Cybergoth

Cybergoth ist eine Subkultur, welche aus Elementen des Gothic, Wütrichs und Revetheat besteht. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Gothics gehört Cybergoths zur elektronischen Musik und auch zur Rockmusik.
Die Entstehung dieser subkulturellen Zeitströmung innerhalb der Schwarzen Szene wird auf die Jahrtausendwende hin datiert. Allgemein wird auch von Überschneidungen der Happy-Rave-Szene aus den 1990er Jahren und von der Schwarzen Szene ausgegangen. Die Szenegänger und Veranstalter griffen hierbei die in der Szene aufstrebenden technoiden Musikrichtungen auf, zu der auch die Stilistik dazugehört.
Die technoiden Musikrichtungen, welche zu dem Zeitpunkt in der Szene bereits oftmals gehört wurden, haben für die notwendigen musikalischen Parallelen gesorgt. Ob es nun Raver waren, die den Gothic für sich entdeckten, oder die Gothics selbst waren, die Techno gern hatten, sei dahingestellt.
Mit der wachsenden Gruppe der Cyber kam es ab den 2000er Jahren zu Ausgrenzungen der Cyber in der Schwarzen Szene. Die ansteigende Entfaltung der als "Cybergoth" bezeichneten Szene trieb vor allem bei den Anhängern der Subszenen dieser Gothic-Bewegung an. Bei weiteren Splitterkulturen dieser Schwarzen Szene stieß dies auf Ablehnung und rief viele Diskussionen hervor.
Der Cybergoth stellt eine der Cyberbewegungen dar und zeigt, wie der Cyberpunk die dystopische Zukunft auf. Anders als der Cyberpunk, der eher die Totalüberwachung und eine Beherrschung durch die Großkonzerne darstellt, ist der Cybergoth eine nicht lebenswerte Umgebung, jene Erde, welche von der Menschheit stark vergiftet wurde. Besonders die schrillen Farben, die Strahlungs- oder Biohazard-Zeichen, die Atemmasken und Schutzbrillen sollen den Umstand ansprechen.

Cyberpunk Style

Die Cyberpunk-Mode ist sehr vielseitig. Schau dir die Vielseitigkeit dieser Kleidung an, und du wirst sehr schnell erkennen, der Cyberpunk-Style hat keinen festen Kleidungsstil. Daraus ergibt sich, dass die meisten Cyberpunks etwas außergewöhnliche Kleidungsformen tragen.

So sind Kleider im normalen Fall etwas dunkler oder sind, wie schon oftmals gesehen, sogar komplett schwarz. Dieses Schwarz kann als eine Form unter vielen des Cyberpunk-Styles bezeichnet werden.

Dieser schwarze Style ist eng und nimmt die gotischen Stile als Grundlage und richtet sich gegen die moderne Gesellschaft.
Das Beste für den Cyberpunk-Style ist jedoch, dass ganz schlicht und einfach alles getragen werden kann, was man mag. So gibt es auch spezielle Cyberpunk-Kleidung für Damen und für Herren in Online-Shops in großer Auswahl.
Schau dich heute in den Straßen um, und du siehst auf der linken Seite verchromte Cyberoptiken, die jetzt ganz glatt sind. Schau nach rechts, und du siehst ein Solo mit verchromtem Cyberarm, Leder-Trenchcoat und gelber Cyberoptik. Beides hat Stil.

Ein Cyberpunk ohne Mode ist wie ein Auto ohne Motor. Es funktioniert nicht.